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Fargo - Season 1 Bluray Box
20,99 € *
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Oscar-Preisträger Billy Bob Thornton brilliert als Lorne Malvo, ein manipulativer Meisterkrimineller ohne Gewissen, der das Leben von Versicherungsvertreter Lester Nygaard (Martin Freeman) komplett auf den Kopf stellt. Gus Grimly (Colin Hanks) und Molly Solverson (Allison Tolman) sind Kleinstadtpolizisten, die sich zusammentun, um Lesters Geheimnis aufzudecken und den schonungslos vorgehenden Malvo zu stoppen.

Anbieter: buecher
Stand: 05.04.2020
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Fargo - Season 1 Bluray Box
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Oscar-Preisträger Billy Bob Thornton brilliert als Lorne Malvo, ein manipulativer Meisterkrimineller ohne Gewissen, der das Leben von Versicherungsvertreter Lester Nygaard (Martin Freeman) komplett auf den Kopf stellt. Gus Grimly (Colin Hanks) und Molly Solverson (Allison Tolman) sind Kleinstadtpolizisten, die sich zusammentun, um Lesters Geheimnis aufzudecken und den schonungslos vorgehenden Malvo zu stoppen.

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"Ich bin kein Klinkenputzer"
15,40 € *
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Seit Jahrzehnten wird der Versicherungsvertreter in zahllosen Statistiken als der unbeliebteste Beruf in Deutschland ermittelt. In der Rangliste noch hinter Politikern und Trainerposten beim Hamburger Sportverein. Wie konnte es dazu kommen? Der Versicherungsvermittler der Gegenwart hat nur noch herzlich wenig mit den zementierten Eindrücken der achtziger und neunziger Jahre gemein. "Ich bin kein Klinkenputzer" ist eine Liebeserklärung eines leidenschaftlichen Versicherungsvertreters.Es ist auch eine Ursachensuche und Abrechnung mit den Fehlern der Vergangenheit. Der Autor nimmt die Leser mit, auf eine spannende, unterhaltsame und überraschende Reise durch eine Welt, die alles andere als langweilig und berechenbar ist. Wer erfahren möchte, weshalb ein babylonischer König auf die Wappen der Versicherer gehört, was Ronaldo wirklich von Messi unterscheidet und warum es der Branche an Mut fehlt, ist hier genau richtig. Klaus Hermann beschreibt mit einer Prise Humor und ohne den nötigen Ernst zu vergessen, wie sehr sich die Versicherungsbranche gewandelt hat und wo es noch dringende Veränderungen braucht.Hermann blickt tief in die Geschichte und Seele der Versicherungswirtschaft, zeigt ihr sympathisches Gesicht und die Wichtigkeit der Branche. Am Ende wird dem Leser vermutlich nichts anderes übrig bleiben, als seinen Versicherungsvertreter mal kräftig in den Arm zu nehmen.

Anbieter: buecher
Stand: 05.04.2020
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"Ich bin kein Klinkenputzer"
14,90 € *
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Seit Jahrzehnten wird der Versicherungsvertreter in zahllosen Statistiken als der unbeliebteste Beruf in Deutschland ermittelt. In der Rangliste noch hinter Politikern und Trainerposten beim Hamburger Sportverein. Wie konnte es dazu kommen? Der Versicherungsvermittler der Gegenwart hat nur noch herzlich wenig mit den zementierten Eindrücken der achtziger und neunziger Jahre gemein. "Ich bin kein Klinkenputzer" ist eine Liebeserklärung eines leidenschaftlichen Versicherungsvertreters.Es ist auch eine Ursachensuche und Abrechnung mit den Fehlern der Vergangenheit. Der Autor nimmt die Leser mit, auf eine spannende, unterhaltsame und überraschende Reise durch eine Welt, die alles andere als langweilig und berechenbar ist. Wer erfahren möchte, weshalb ein babylonischer König auf die Wappen der Versicherer gehört, was Ronaldo wirklich von Messi unterscheidet und warum es der Branche an Mut fehlt, ist hier genau richtig. Klaus Hermann beschreibt mit einer Prise Humor und ohne den nötigen Ernst zu vergessen, wie sehr sich die Versicherungsbranche gewandelt hat und wo es noch dringende Veränderungen braucht.Hermann blickt tief in die Geschichte und Seele der Versicherungswirtschaft, zeigt ihr sympathisches Gesicht und die Wichtigkeit der Branche. Am Ende wird dem Leser vermutlich nichts anderes übrig bleiben, als seinen Versicherungsvertreter mal kräftig in den Arm zu nehmen.

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Stand: 05.04.2020
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Fargo - Season 1 DVD-Box
15,99 € *
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Der Oscar®-nominierte Satire-Thriller der Coen-Brüder wird zur spannendsten TV-Serie des Jahres. FARGO basiert auf einem neuen echten Verbrechen" und neuen Charakteren, die den wohlbekannten trockenen Humor und das mörderische Chaos der verschneiten Provinz im amerikanischen Mittleren Westen zum Frösteln bringen. Oscar®-Preisträger Billy Bob Thornton brilliert als Lorne Malvo, ein manipulativer Meisterkrimineller ohne Gewissen, der das Leben von Versicherungsvertreter Lester Nygaard (Martin Freeman) komplett auf den Kopf stellt. Gus Grimly (Colin Hanks) und Molly Solverson (Allison Tolman) sind Kleinstadtpolizisten, die sich zusammentun, um Lesters Geheimnis aufzudecken und den schonungslos vorgehenden Malvo zu stoppen. Fargo, 1996. Bestes adaptiertes Drehbuch, Sling Blade, 1996."

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Stand: 05.04.2020
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Fargo - Season 1 DVD-Box
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Der Oscar®-nominierte Satire-Thriller der Coen-Brüder wird zur spannendsten TV-Serie des Jahres. FARGO basiert auf einem neuen echten Verbrechen" und neuen Charakteren, die den wohlbekannten trockenen Humor und das mörderische Chaos der verschneiten Provinz im amerikanischen Mittleren Westen zum Frösteln bringen. Oscar®-Preisträger Billy Bob Thornton brilliert als Lorne Malvo, ein manipulativer Meisterkrimineller ohne Gewissen, der das Leben von Versicherungsvertreter Lester Nygaard (Martin Freeman) komplett auf den Kopf stellt. Gus Grimly (Colin Hanks) und Molly Solverson (Allison Tolman) sind Kleinstadtpolizisten, die sich zusammentun, um Lesters Geheimnis aufzudecken und den schonungslos vorgehenden Malvo zu stoppen. Fargo, 1996. Bestes adaptiertes Drehbuch, Sling Blade, 1996."

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Stand: 05.04.2020
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Hitchcock - Volume 1
23,99 € *
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Volume 1 von Hitchcocks besten Filmen beinhaltet: Psycho (1960), Cocktail für eine Leiche, Saboteure, Das Fenster zum Hof, Im Schatten des Zweifels, Immer Ärger mit Harry und Der Mann, der zuviel wusste (1956). Psycho (1960) Psycho kann mit ruhigem Gewissen nicht nur als der bekannteste Film des großen Meisters Alfred Hitchcock angesehen werden, sondern gehört zu den populärsten Filmen überhaupt. Die Duschszene zählt zu den am häufigsten gezeigten Filmausschnitten und erfreut sich auch bei Komikern großer Beliebtheit (z.B. Rowan Atkinson in The Merry Mishaps of Mr. Bean). Marion (Janet Leigh) stiehlt Geld von ihrem Arbeitgeber. Auf der Flucht steigt sie in einem Motel ab. Sie kommt in Kontakt mit dem Besitzer Norman Bates (Anthony Perkins), der ihr erzählt, dass er mit seiner Mutter im Nebenhaus wohnt. Als Marion später unter die Dusche gehen will, taucht diese Frau plötzlich auf und tötet sie. Auf die Suche nach der Vermissten machen sich der Versicherungsvertreter Arbogast (Martin Balsam), ihre Schwester Lila (Vera Miles) und ihr Geliebter Sam (John Gavin). Obwohl der Ausgang der Geschichte hinreichend bekannt ist, verliert Psycho auch bei wiederholtem Anschauen nicht an Spannung, und die Schlusssequenz ist mit das Beste, was das Kino jemals hervorgebracht hat. Ein Film, der in keiner Videosammlung fehlen darf. Saboteure (Originaltitle: Saboteur, 1942) In Alfred Hitchcocks spannendem Kriegs-Thriller von 1942 spielt Robert Cummings einen Flugzeugmechaniker in Los Angeles, der Zeuge eines Bombenanschlags auf seine Fabrik wird, verursacht durch einen Nazi-Agenten. Während der tödlichen Explosion kommt Cummings bester Freund ums Leben und er selbst wird zu Unrecht der Sabotage verdächtigt. Um seine Unschuld zu beweisen, macht er sich auf die Suche nach dem wahren Täter. Dazu muß er eine erbarmungslose Jagd überstehen, die ihn von Boulder Dam bis New York Radio City Music Hall führt und schließlich mit einer grauenvollen Auseinandersetzung auf der Freiheitsstatue endet. Hitchcocks erster Film mit rein amerikanischer Besetzung rast mit halsbrecherischer Geschwindigkeit bis zu seinem unheimlichen Höhepunkt. Ein fesselndes Meisterstück der Spannung! Im Schatten des Zweifels (Originaltitle: Shadow of a Doubt, 1943) Charlie Oakley ist ein charmanter, verführerischer Mann - und ein Killer, der auf der Flucht vor der Polizei von Philadelphia nach Kalifornien reist. In der schläfrigen Kleinstadt Santa Rosa will er bei Verwandten Unterschlupf und ein bisschen Ruhe finden. Dummerweise ist seine Nichte, die kleine Charlie , nicht ganz so naiv, wie angenommen. Sie hat schon sehr bald ihren Onkel in Verdacht, der gesuchte Witwenmörder zu sein und bringt diesen mit ihrer Neugier schnell in Schwierigkeiten. So bleibt dem psychopathisch-sympathischen Mörder nur noch ein Ausweg: er plant den Mord an seiner Lieblingsverwandten... Cocktail für eine Leiche (Originaltitle: Rope, 1948) Mit seinem ersten Farbfilm Cocktail für eine Leiche hat Altmeister Alfed Hitchcock sein Können erneut unter Beweis gestellt, denn die ganze Handlung spielt an einem einzigen Drehort - der Wohnung eines Harvard-Studenten. Dort beschließen Brandon und Philip ihren Studienfreund David zu erdrosseln, um endlich zu beweisen, dass es den perfekten Mord gibt. Die Leiche verstauen sie in einer Büchertruhe und empfangen seelenruhig eine halbe Stunde später Gäste, die der Ermordete noch Tage zuvor eingeladen hat. Unter ihnen auch Professor Cadell, dem im Verlauf der Unterhaltung merkwürdige Dinge auffallen. Zuerst ist es nur ein wager Verdacht ohne Zusammenhänge, aber dann mehren sich für den Professor die Indizien, dass hier etwas nicht mit rechten Dingen zugeht... Das Fenster zum Hof (Originaltitle: Rear Window, 1954) Jeff ist Pressefotograf und durch einen Beinbruch im Rollstuhl zur Untätigkeit verdammt. Sein einziges Vergnügen: Er beobachtet aus seinem Fenster zum Hof die Mieter im naheliegenden Wohnblock und lernt sie so bestens kennen. Seine Freundin Lisa ist davon ebenso wenig begeistert wie seine Masseurin Stella, doch plötzlich erwacht auch ihre Neugier. Viele außerordentliche Unregelmäßigkeiten bei Mr. Thorwald lassen Jeff vermuten, dass mit dessen Frau etwas Schlimmes passiert ist. Er wittert Mord und verlässt von nun an seinen Fensterplatz nicht mehr, damit ihm keine Einzelheit entgeht... Immer Ärger mit Harry (Originaltitle: The Trouble with Harry, 1955) In malerischer Herbststimmung in den Wäldern von Vermont wird ein toter Mann aufgefunden. Absolut untypisch für einen Mord fühlen sich gleich drei Personen für diesen Tod verantwortlich: Ein pensionierter Seebär, eine ältere Dame und eine schöne junge Frau. Gemeinsam wird nun versucht, dem Toten heimlich eine letzte Ruhe zu gewähren. Doch mit der Ruhe ist es sehr schnell aus, da Harry nichts in seinem Grab zu halten scheint. Der Mann, der zuviel wusste (Originaltitle: The Man Who Knew Too Much, 1956) Dr. Ben McKenna will mit seiner Frau Jo und seinem zehnjährigen Sohn Hank wohlverdienten Urlaub in Marokko machen. Dort geraten sie in das schrecklichste Abenteuer ihres Lebens - ihr einziger Sohn wird entführt. Auf der Suche nach ihrem Kind geraten sie in ein Netz von Intrigen und undurchsichtigen Zusammenhängen und können bald niemanden mehr trauen. Der Mord an Louis Bernard zeigt Dr. McKenna, daß ein internationaler Komplott die Finger im Spiel hat. Schließlich reist das Ehepaar von Nordafrika nach London, weil alles dafür spricht, daß man das Kind dorthin gebracht hat. Ihre Verzweiflung wird jeden Tag größer... Special Features: Disc 1 The Making of Saboteur - A Closer Look Storyboards Hitchcock Sketches Saboteur Theatrical Trailer Disc 2 The Making Of Featurette John M Hayes Interview Art Gallery Rear Window Trailer Compilation Rear Window Theatrical Trailer Disc 3 The Making Of Art Gallery Rear Window Trailer Compilation Rope Theatrical Trailer Disc 4 The Making of - The Trouble with Harry Isn't Over Art Gallery Hitchcock Trailer Compilation The Trouble with Harry Theatrical Trailer Disc 5 Production Notes Cast and Filmmakers Theatrical Trailer Disc 6 The Making of The Man Who Knew Too Much Art Gallery Hitchcock Trailer Compilation The Man Who Knew Too Much Theatrical Trailer Disc 7 Shadow of a Doubt beyond Doubt Documentary Production Drawings Art Gallery Shadow of a Doubt Theatrical Trailer

Anbieter: Zavvi
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Was ist Vertrauen? Der Vertrauensbegriff im int...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Publizistik), Veranstaltung: Medien, Realität, Vertrauen, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Vertrauen gilt als die Basis sozialer Beziehungen (vgl. Dernbach/Meyer 2005: 12). Tagtäglich werden Menschen angehalten, anderen Personen ihr Vertrauen zu schenken. Die Liste derjenigen, die Vertrauen einfordern, ist lang und ließe sich beliebig erweitern: Ärzte, Politiker, Verwandte, Freunde, Versicherungsvertreter, Verkäufer, Handwerker - die Interaktion mit Repräsentanten dieser Gruppen erfordert an einem gewissen Punkt, dass geglaubt wird, was sie sagen, dass die Diagnosen, die sie stellen, richtig sind oder die Produkte, die sie verkaufen, bedenkenlos konsumiert werden können. Menschen vertrauen jedoch nicht nur auf der Mikroebene. Der Vertrauensbegriff ist auf allen nur erdenklichen Gebieten relevant. Ohne das Vertrauen in Organisationen, Institutionen, Wissenschaft und Technik wäre das Funktionieren unserer modernen Gesellschaft nicht vorstellbar. Gerade weil sich der Vertrauensbegriff auf so viele unterschiedliche Bedeutungsfelder beziehen lässt, hat sich bislang keine klare und eindeutige Definition herausgebildet, die von allen Vertrauensforschern einvernehmlich benutzt wird (vgl. Laucken 2005: 95). Der Versuch, eine solche zu formulieren, wird zudem dadurch erschwert, dass sich sehr unterschiedliche Wissenschaften mit dem Phänomen Vertrauen auseinandersetzen und die Materie jeweils aus einer anderen Perspektive betrachten. Neben der Soziologie, Psychologie, Philosophie und Publizistikwissenschaft beschäftigt sich auch die Betriebswirtschaftslehre mit dem Themenkomplex (vgl. Petermann 1996: 9). Im Rahmen dieser Arbeit soll eine Annäherung an den Vertrauensbegriff vorgenommen und auf seine verschiedenen Aspekte eingegangen werden. Ziel ist eine interdisziplinäre Analyse, die versucht, eine Antwort auf die Frage Was ist Vertrauen? zu finden. Es soll untersucht werden, wie Vertrauen entsteht, welche Funktionen es erfüllt und in wen es aus welchen Gründen gesetzt wird. Verschiedene Formen des Vertrauens werden aufgezeigt und unterschiedliche Definitionen miteinander verglichen. Die vorliegende Hausarbeit hebt sich mit dieser Zielsetzung bewusst von dem üblichen Forschungsbereich der Publizistikwissenschaft ab, die sich auf diesem Gebiet hauptsächlich mit dem Themenkomplex Vertrauen in Massenmedien auseinandersetzt. Grundlegend hierfür ist jedoch zunächst eine ausführliche Analyse des Vertrauensbe- griffs. Einen solchen Ausgangspunkt für eine weiterführende Beschäftigung mit dem Thema möchte diese Arbeit erreichen.

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Stand: 05.04.2020
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Was ist Vertrauen? Der Vertrauensbegriff im int...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Publizistik), Veranstaltung: Medien, Realität, Vertrauen, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Vertrauen gilt als die Basis sozialer Beziehungen (vgl. Dernbach/Meyer 2005: 12). Tagtäglich werden Menschen angehalten, anderen Personen ihr Vertrauen zu schenken. Die Liste derjenigen, die Vertrauen einfordern, ist lang und ließe sich beliebig erweitern: Ärzte, Politiker, Verwandte, Freunde, Versicherungsvertreter, Verkäufer, Handwerker - die Interaktion mit Repräsentanten dieser Gruppen erfordert an einem gewissen Punkt, dass geglaubt wird, was sie sagen, dass die Diagnosen, die sie stellen, richtig sind oder die Produkte, die sie verkaufen, bedenkenlos konsumiert werden können. Menschen vertrauen jedoch nicht nur auf der Mikroebene. Der Vertrauensbegriff ist auf allen nur erdenklichen Gebieten relevant. Ohne das Vertrauen in Organisationen, Institutionen, Wissenschaft und Technik wäre das Funktionieren unserer modernen Gesellschaft nicht vorstellbar. Gerade weil sich der Vertrauensbegriff auf so viele unterschiedliche Bedeutungsfelder beziehen lässt, hat sich bislang keine klare und eindeutige Definition herausgebildet, die von allen Vertrauensforschern einvernehmlich benutzt wird (vgl. Laucken 2005: 95). Der Versuch, eine solche zu formulieren, wird zudem dadurch erschwert, dass sich sehr unterschiedliche Wissenschaften mit dem Phänomen Vertrauen auseinandersetzen und die Materie jeweils aus einer anderen Perspektive betrachten. Neben der Soziologie, Psychologie, Philosophie und Publizistikwissenschaft beschäftigt sich auch die Betriebswirtschaftslehre mit dem Themenkomplex (vgl. Petermann 1996: 9). Im Rahmen dieser Arbeit soll eine Annäherung an den Vertrauensbegriff vorgenommen und auf seine verschiedenen Aspekte eingegangen werden. Ziel ist eine interdisziplinäre Analyse, die versucht, eine Antwort auf die Frage Was ist Vertrauen? zu finden. Es soll untersucht werden, wie Vertrauen entsteht, welche Funktionen es erfüllt und in wen es aus welchen Gründen gesetzt wird. Verschiedene Formen des Vertrauens werden aufgezeigt und unterschiedliche Definitionen miteinander verglichen. Die vorliegende Hausarbeit hebt sich mit dieser Zielsetzung bewusst von dem üblichen Forschungsbereich der Publizistikwissenschaft ab, die sich auf diesem Gebiet hauptsächlich mit dem Themenkomplex Vertrauen in Massenmedien auseinandersetzt. Grundlegend hierfür ist jedoch zunächst eine ausführliche Analyse des Vertrauensbe- griffs. Einen solchen Ausgangspunkt für eine weiterführende Beschäftigung mit dem Thema möchte diese Arbeit erreichen.

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